Der Fremde im Zug



Der Fremde im Zug

Biblische Gleichnisse ins Heute übertragen.

15,00 € *


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Beschreibung

Was wäre, wenn Jesus heute unter uns leben und seine Gleichnisse erzählen würde? Würde er andere Vergleiche heranziehen, um den Menschen seine Botschaft zu bringen? Würde er andere Worte benutzen? Diesen spannenden Fragen ist Attila Jo Ebersbach nachgegangen und hat zwanzig der wohl bekanntesten Kurzgeschichten der Welt in die moderne Zeit übertragen.
Ein Buch mit höchst überraschender Wirkung.
  • Artikel-Nr. 817522
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  • ISBN/EAN: 9783957345226
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  • Erschienen/Erfasst: 18-06-2018
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  • Auflage: 1
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  • Seiten: 240
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  • Sprache: Deutsch
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  • Einband: gebunden
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  • Verlag: Gerth Medien
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  • Versandgewicht: 423 g
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  • Abmessung: 140 x 220 x 23 mm

Leseprobe

 

Rezensionen

Anzahl der Bewertungen: 1 | Durchschnittliche Bewertung: 4

09.12.2018

Gleichnisse Jesu neu erzählt

Jesus erzählte viele Gleichnisse. Dabei benutzte er Beispiele aus der Lebenswelt seiner Zuhörer. Der Autor dieses Buchs nimmt den Grundgedanken einiger Gleichnisse, und erzählt sie neu mit Beispielen aus unserer heutigen Zeit. Ob die wertvolle Perle, der barmherzige Samariter, die zehn Jungfrauen, der verlorene Sohn oder die verlorene Münze, mit diesen Geschichten eröffnet sich dem Leser eine ganz neue Dimension einer oft gehörten Geschichte.

Dabei sind manche Geschichten treffender als andere. Bei einigen scheint der Vergleich etwas weit hergeholt oder unpassend. Bei der Vielfalt dieser zwanzig Geschichten, ist es klar, dass der Leser einige ansprechender finden wird als andere. Und jeder wird seine persönlichen Favoriten haben.

Genau genommen sind es auch nicht nur Gleichnisse, die hier aufgegriffen werden. So wird, zum Beispiel, bei der berührenden Geschichte über den Wert jedes einzelnen Kindes auf die Kindersegnung verwiesen.

Die Erzählweise ist durchweg anschaulich, und insgesamt ist das Buch sehr gut lesbar. Manche Gedanken hätten besser ausgearbeitet werden können. Die Geschichten können gut unabhängig voneinander gelesen werden.

Manche Geschichten entstammen Erlebnissen des Autors, andere sind erfunden oder beruhen auf aktuelle Ereignisse, wie der Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt oder das Erdbeben in Haiti. Am Ende jeder Geschichte wird die biblische Geschichte eingeflochten, manchmal wirkt das allerdings etwas konstruiert. Es wäre vielleicht besser gewesen einfach das Gleichnis jeweils am Ende der Geschichte abzudrucken, ohne dass einer der Beteiligten bei jeder Geschichte sagen muss, „Das erinnert mich an eine Geschichte aus der Bibel ...“

Fazit: Ein interessanter, neuer Zugang zu den Gleichnissen Jesu. Ein empfehlenswertes Buch, das viel Stoff zum Nachdenken bietet.

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