Opferkind



Opferkind

Ich habe die Hölle überlebt, weil ich an den Himmel glaubte

22,99 € *


sofort versandfertig (Lieferzeit 1-3 Werktage)




Beschreibung

Astrid Dauster lebt ein scheinbar normales Leben - bis plötzlich ihre vergessene Vergangenheit wie ein kalter Schock über sie hereinbricht. In ihren ersten 13 Lebensjahren wurde sie von ihrem Vater und anderen Mitgliedern einer Satanisten-Loge auf grausamste Weise gequält. Und dann taucht mitten in diesem Abgrund der Kindheitserinnerungen ein außergewöhnliches, liebevolles Licht auf: Astrid erinnert sich an Begegnungen mit einem Schäfer. Ihm stellt sie alle schwierigen Warum-Fragen und er schenkt ihr tiefe Offenbarungen über Gut und Böse und das Wesen Gottes. Erst im Rückblick wird Astrid klar, was diese Nahtoderfahrungen bedeuten und erkennt ihren ganz besonderen Auftrag.
  • Artikel-Nr. 395951
  • |
  • ISBN/EAN: 9783775159517
  • |
  • Erschienen/Erfasst: 18-02-2020
  • |
  • Auflage: 1.
  • |
  • Seiten: 416
  • |
  • Sprache: Deutsch
  • |
  • Einband: gebunden
  • |
  • Verlag: SCM Hänssler
  • |
  • Versandgewicht: 648 g
  • |
  • Abmessung: 135 x 215 x 4 mm

Rezensionen

Anzahl der Bewertungen: 1 | Durchschnittliche Bewertung: 5

09.04.2020

Die Siegeskraft des Lichts

"Opferkind - ich habe die Hölle überlebt, weil ich an den Himmel glaubte",von Astrid Dauster, ist im Januar 2020 im SCM Verlag Hänssler erschienen.
Astrid Dauster schildert darin sehr offen und schonungslos ihre Kindheit unter einem psychopathischen Vater, der als Führer einer Satanisten Loge agierte.
Ihre Kindheit, die unter Gewalt, Missbrauch, Prostitution und psychischem Terror stand, schildert sie in Form von Erinnerungen.
Walter Meili, als begleitender Autor und Arzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Traumata gibt hierzu fachliche Erklärungen, die dem Leser eine Einordnung manch unglaublicher Schilderungen erleichtern.
Die Essenz dieses Buches liegt bei den "Schäfergesprächen", die Astrid als "Kind des Lichts" immer dann erlebt, wenn sie aufgrund der Grausamkeiten bewusstlos wird und ihre Seele den Körper verlässt. Dabei erlebt sie Nahtod-Erfahrungen, in denen ihr Jesus in Gestalt eines Schäfers begegnet. Durch diese Erlebnisse erfährt Astrid immer wieder göttlichen Beistand und eine unmenschliche Kraft, um in ihren schrecklichen Alltag zurück zu kehren und die Realität auszuhalten. Und dieser Beistand und ihr Glaube an das Gute lässt sie diese teuflisch-grauenhafte Zeit überleben und nach dem Tod des Vater für viele Jahre vergessen.
Mein persönliches Fazit:
Ein Buch, das mich mit der Tatsache konfrontiert hat, dass es viel mehr zwischen Himmel und Erde gibt, wie wir für möglich halten.
Es hat mich beim Lesen erschüttert, dass es solche satanischen Vereinigungen gibt, mit welcher Grausamkeit sie vorgehen und welcher Ohnmacht, die Opfer ausgesetzt sind.
Die Kindheit von Astrid gleicht für mich einem Horror-Szenarium und auch das Leben danach ist noch geprägt von den Folgen.
Auch wenn für mich nicht alles verständlich und biblisch erscheint, insbesondere die Gespräche mit dem Schäfer über Vergebung, habe ich großen Respekt vor dieser leidgeprüften Frau, die an ihrem Glauben festgehalten hat, sowohl in der grausamen Kindheit wie auch später bei allen anderen Situationen und Herausforderungen.
Und die viel Mut bewiesen hat, ihr Leben offen auszubreiten, um Zeugnis zu geben.

Auch diese Kategorien durchsuchen: Home Biografien
Wir nutzen Cookies, um Ihre Online-Erfahrung zu verbessern. Indem Sie unseren Shop nutzen, akzeptieren Sie unsere Cookies.