Paradise Valley



Paradise Valley

Paradise Valley 1

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Beschreibung

Lena folgt den Spuren ihrer verschollenen Mutter. Zum 16. Geburtstag erhält sie von einem Notar etwas ausgehändigt, das ihre Mutter zwölf Jahre zuvor für sie hinterlegt hat: Es sind rätselhafte Hinweise darauf, weshalb die Mutter damals verschwunden ist - und wo sie heute möglicherweise lebt. Doch bevor Lena die Hinweise entschlüsseln kann, werden sie ihr geraubt. Mit Hilfe der Freunde aus ihrer Filmgruppe macht sie sich auf die Suche, um das Rätsel zu lösen ...

Die neue Trilogie "Paradise Valley" hat der Bestseller-Autor Carlo Meier gemeinsam mit den kreativen Köpfen von "ZoomCrew" geschrieben. Der erste Band wurde mit dem Zentralschweizer Literaturförderpreis 2015/16 ausgezeichnet. "Überzeugt hat die Jury nebst dem ausgeklügelten Plot auch die Form des Textes, der sich stark an die Filmsprache anlehnt", urteilt die Jury. "'Paradise Valley' ist spannungsgeladenes Kino zum Lesen."
  • Artikel-Nr. 204110
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  • ISBN/EAN: 9783038481102
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  • Erschienen/Erfasst: 15-02-2017
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  • Auflage: 1.
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  • Format: 13,0 x 20,5 cm
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  • Seiten: 240
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  • Sprache: Deutsch
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  • Altersempfehlung: Jugendliche
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  • Einband: Paperback
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  • Verlag: Fontis - Brunnen Basel
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  • Versandgewicht: 329 g
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  • Abmessung: 132 x 205 x 20 mm

Leseprobe

 

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Rezensionen

Anzahl der Bewertungen: 4 | Durchschnittliche Bewertung: 4
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28.06.2020

Geschichte mit interessanten Aspekten und ungewöhnlichem Schreibstil

Lena erhält über einen Anwalt zu ihrem 16. Geburtstag ein Amulett von ihrer Mutter, die ihre Familie aus unbekannten Gründen vor 12 Jahren verlassen hat. Als ihr das Amulett gestohlen wird, helfen ihr Tom und seine Freunde es wieder zu bekommen..

In diesem Buch werden viele sehr interessante Themen manchmal leider nur angerissen. Die Probleme, die eine Patchworkfamilie mit sich bringt, werden dabei am intensivsten angesprochen. Die Gefahr , die von Sekten ausgehen kann, wird im Ansatz angedeutet, und der Burn-out der Vaters nur kurz erwähnt. Die Clique um Tom scheint in der Kirche aktv zu sein und bestimmte moralische Werte zu vertreten, die dem Ganzen noch eine intensiveren Touch verleiht. Diese Sichtweise wird wieder gut in den Handlungsverlauf eingearbeitet.

Der Schreibstil des Autoren wechselt je nach agierender Person. In einer Art Tagebuchform wird alles nach Tagen und Stunden eingeordnet, dabei erscheint der TExt mir fast wie ein Skript zu einem Drehbuch, was ja zum Autor und der Crew um Tom passen würde. Der Part , in dem der Indianer, der das Amulett an sich genommen hat , agiert, erscheint fast mystisch, während andere TExtstellen nur kurze Informationen enthalten.

Tom und Harrison stellen charakterliche Gegensätze dar, die die emotionale Spannung anheben. Am Ende kann ich es allerdings kaum glauben ,das die kleine Toyah den Indianer ausgetrickst hat.

Die vielschichtige Geschichte an sich gefällt mir insgesamt gut. Einiges ist noch undurchschauber, was sich aber in den nächsten beiden Teilen ja auflösen kann. Der wechselnde Schreibstil dagegen behagt mir gar nicht . Besonders die Drehbuchform spricht mich nicht an.

25.06.2020

Spannender Jugendroman um ein geheimnisvolles Amulett

Das Buch „Paradise Valley“ von Autor Carlo Meier und der Zoomcrew ist der packende Auftakt einer spannenden Mystery Thriller Trilogie.

Heute ist Lenas 16. Geburtstag, doch dieser Tag läuft ganz anders ab, als sie es geplant hatte. Zuerst kam dieser Brief von dem Anwalt aus der Stadt. Sie soll sich noch heute ein Päckchen abholen, das ihre Mutter dort hinterlegt hat, bevor sie vor zwölf Jahren plötzlich verschwunden ist. Das Päckchen enthält ein geheimnisvolles Amulett, das Lena noch am selben Abend bei einem Überfall vom Hals gerissen wird. Zusammen mit Tom und seinen Freunden macht sich Lena auf die Suche nach dem Amulett. Wird sie es wiederbekommen und das geheimnisvolle Rätsel, das damit verbunden ist, lösen können?

Dieser Band „Paradise Valley“ ist der erste aus der Trilogie von Carlo Meier und der Zoomcrew. Das Autorenteam schreibt hervorragend. Der Stil ist leicht, schnell und flüssig zu lesen. Der Einstieg in das Geschehen gelingt leicht und man ist von Anfang an gefesselt von der Spannung der Geschichte. Die Charaktere der Protagonisten sind gut und realitätsnah aufgebaut, auch das Setting in L.A. ist gelungen und bildhaft beschrieben. So ist es leicht der Storyline zu folgen. Der Spannungsbogen ist so hoch, dass man einfach dranbleiben muss. Das Rätsel um das geheimnisvolle Amulett und die Gefahren, die damit verbunden zu sein scheinen, lässt einen das Buch nicht aus der Hand legen und den nächsten Band geradezu herbeisehnen. Ein Tipp hierzu: Es gibt die Trilogie auch als Set zu kaufen! Wer den ersten Band gelesen hat, wird keine Ruhe haben, bis er oder sie auch den Rest der Geschichte kennt. Beeindruckend finde ich das freundschaftliche Verhalten von Tom und seine Nächstenliebe. Hier ist der christliche Hintergrund des Buches zu erkennen, aber es wird so emphatisch beschrieben, dass sich auch nichtchristliche Leser/innen mit dem Buch identifizieren können. Ich empfehle diesen Band und natürlich auch die nachfolgenden sehr gerne weiter.

04.06.2019

Ein rasantes Wochenende

Lena bekommt an ihrem 16. Geburtstag einen mysteriösen Brief. Sie soll etwas bei einem Anwalt abholen, das vor zwölf Jahren von ihrer Mutter für sie hinterlegt wurde. Seit sie vier war hat sie auch keinen Kontakt zu ihrer Mutter gehabt. Das Geheimnis um das Verschwinden ihrer Mutter wurde nie gelöst. Ihr Vater weiß sicher einiges, aber er spricht nicht darüber.

Die Sendung enthält eine Videokassette und ein Amulett. Schon bald wird ihr das Amulett jedoch entrissen. Welches Geheimnis verbirgt es? Und kann Lena es zurückbekommen?

Ein neuer Freund hat das passende Gerät, um das Video abzuspielen. In dem kurzen Clip bekommt Lena erste Hinweise zum Aufenthaltsort ihrer Mutter. Nun möchten sie und ihre jüngere Schwester auf jeden Fall die Mutter finden. Zum Glück haben sie gute Freunde an ihrer Seite.

Die ganze Handlung spielt sich an einem einzigen Wochenende ab. Die kurzen Abschnitte werden mit Tag- und Datumsangabe eingeleitet. Das Buch spielt in Kalifornien, was aber erst am Ende des Buchs deutlich wird.

Dieses Buch ist schnell gelesen. Die Sätze sind kurz und wirken oft wie Szenen aus einem Film. Der Nachteil ist, dass die Charaktere dadurch ein wenig vage bleiben; der Leser lernt sie auf diesen Seiten nicht so gut kennen.

Lenas neue Freunde gehören einer kirchlichen Jugendgruppe an. Für Lena ist diese Welt fremd, aber sie ist beeindruckt von ihrer liebevollen und vertrauenswürdigen Art. Diese Freunde bilden eine Filmcrew, und mit ihrem Hobby haben sie genau die richtigen Fertigkeiten, um Lena zu helfen.

Der Autor, Carlo Meier, schreibt gerne gemeinsam mit Jugendlichen, so auch bei diesem Buch. Dadurch wird die jugendliche Welt gut eingefangen. Einige aktuelle Themen werden angesprochen, beispielsweise Elektrosensibilität, der Missbrauch von verschickten Bildern im Netz oder die Verschwendung von Lebensmitteln.

Fazit: Im schnellen Tempo beginnt mit diesem ersten Buch einer Trilogie die Suche Lenas nach ihrer Mutter. Mit einer jugendlichen, knappen Schreibweise, ist es spannend und unterhaltsam, und vermittelt wichtige Werte.
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