Wie können wir denn leben?



Wie können wir denn leben?

Aufstieg und Niedergang der westlichen Kultur

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Beschreibung

Um zu erkennen, wie wir heute leben können, müssen wir verstehen, welche kulturellen und intellektuellen Kräfte uns im Laufe der Geschichte dahin gebracht haben, wo wir heute sind. Schaeffers scharfsinnige Analyse spannt den Bogen vom antiken Rom bis zum 20. Jh. Die Auflösung aller absoluten Werte und Wahrheiten durch Kultur und Wissenschaften schlägt sich massiv in allen Lebensbereichen nieder und überlässt uns einem Vakuum der Hoffnungslosigkeit. Wer nutzt diese Leere aus?
  • Artikel-Nr. 175937
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  • ISBN/EAN: 9783935558372
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  • Erschienen/Erfasst: 10-09-2014
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  • Auflage: 1.
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  • Seiten: 238
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  • Einband: Paperback
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  • Verlag: Betanien
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  • Versandgewicht: 304 g
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  • Abmessung: 142 x 211 x 17 mm

Leseprobe

 

Rezensionen

Anzahl der Bewertungen: 1 | Durchschnittliche Bewertung: 4

29.11.2014

Die kulturellen Entwicklungen der Menschheitsgeschichte in den vergangenen Jahrhunderten

Francis Schaeffer liefert in seinem Buch „Wie können wir denn leben?“ über 230 Seiten geballte Informationen und gibt dem interessierten Leser einen sehr detaillierten Überblick über die kulturellen Entwicklungen der Menschheitsgeschichte in den vergangenen Jahrhunderten. Wie bereits im Buchtitel angekündigt konzentriert er sich hierbei auf die Kultur der westlichen Länder und behandelt die einzelnen Zeit-Epochen. Beginnend mit dem Rom der Antike, über das Mittelalter, die Renaissance und die Reformation beschreibt er chronologisch die Entwicklung bis hin zur heutigen Gesellschaft.

Francis Schaeffer geht auf Politik, Gesellschaft, Forschung und Naturwissenschaft, Theologie, Philosophie, Musik und Malerei ein und liefert einen kurzen, aber prägnanten Überblick über herausragende Denker und Erfinder, über Menschen, die Außergewöhnliches geleistet und relevant zur Entwicklung beigetragen haben. Das Buch liefert eine fundierte Übersicht, fordert den Intellekt des Lesers, und gibt am Ende im Kapitel „Die Alternativen“ Anregungen und eine Zusammenfassung der aktuellen Probleme, und schlägt den christlichen Glauben als Ausweg vor.

Angesichts der Tatsache, dass dieses Buch bereits im Jahre 1976 in seiner Originalfassung erschienen ist, kann man dem Autor mittlerweile eine ziemlich zutreffende Prognose konstatieren. Besonders der Vergleich mit bzw. die Parallelen zur Gegenwart mit jenen fünf Kennzeichen aus Edward Gibbons Buch „Verfall und Untergang des römischen Imperiums“ in seinem letzten Kapitel ließen mich sehr nachdenklich zurück.

Fazit: Ein nicht einfach zu lesender und hohe Konzentration erfordernder, jedoch sehr interessanter Überblick über die kulturellen Entwicklungen der Menschheit in den vergangenen Jahrhunderten.

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