Zeit des Umbruchs



Zeit des Umbruchs

Wenn Christen ihre evangelikale Heimat verlassen

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Beschreibung

Wie Kirche sich ändern muss, wenn Christen ihre evangelikale Heimat verlassen! Die "Worthaus"-Mediathek, Torsten Hebels "Freischwimmer" oder der Audio-Podcast "Hossa Talk" haben für viel Gesprächsstoff unter Christen gesorgt. Die Akteure stellen starke Anfragen an die klassisch evangelikal geprägte Kirche und Gemeinde - von manchen werden sie daher als "postevangelikal" bezeichnet. Markus Till, ein konservativ-evangelikaler Christ aus Überzeugung, leidet unter dieser Spannung und möchte Verständnis füreinander entwickeln. Insbesondere stellt er Fragen wie: "Worüber wird eigentlich im Kern gestritten?", "Kann man nicht trotz aller Differenzen gemeinsam den Glauben leben?" und "Wie sehen Schritte aus der Krise aus?"
  • Artikel-Nr. 226880
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  • ISBN/EAN: 9783417268805
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  • Erschienen/Erfasst: 11-09-2019
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  • Auflage: 1.
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  • Format: 13,5 x 21,5 cm
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  • Seiten: 256
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  • Sprache: Deutsch
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  • Einband: gebunden
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  • Verlag: SCM Brockhaus
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  • Versandgewicht: 444 g
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  • Abmessung: 142 x 220 x 24 mm

Leseprobe

 

Rezensionen

Anzahl der Bewertungen: 1 | Durchschnittliche Bewertung: 5

22.10.2019

Objektive und faire Beurteilung der aktuellen Beziehung zwischen Evangelikalen und Postevangelikalen

In seinem Buch „Zeit des Umbruchs – Wenn Christen ihre evangelikale Heimat verlassen“ nimmt der Autor Markus Till zur aktuellen Beziehung zwischen Evangelikalen und Postevangelikalen Stellung.

Angeregt durch die Positionierung von Internet-Portalen wie „Worthaus“ und „Hossa-Talk“ hat der Autor erkannt, wie sich der Spalt zwischen Evangelikalen und Postevangelikalen vergrößert und er fragt in seinem Buch, was zu diesen Spannungen geführt haben könnte. Hierbei geht er in einzelnen Kapiteln verschiedenen Möglichkeiten nach, wie zum Beispiel: Verletzungen, Vorurteilen und Missverständnissen. Der Autor erklärt die wirklichen Knackpunktthemen. Im Anschluss bietet er Anregungen für einen fruchtbaren Dialog und Ansätze für mögliche Lösungen. Schwerpunktmäßig verweist er auf das intensive Gebet und die Rückkehr zu den unbestrittenen Aussagen der Bibel.

Mit seinem Buch gibt der Autor Markus Till einen umfassende Darstellung der Beziehungen hauptsächlich zwischen Evangelikalen und Postevangelikalen, darüber hinaus geht er aber auch auf die verschiedenen Konfessionen und die gesamte Gemeinschaft der Christen ein. Der Aufbau des Buches ist logisch nachvollziehbar und die Argumentation ist sehr gut begründet. Auch der Schreibstil des Autors liest sich flüssig. Mich haben die Herangehensweise sowie die faire und objektive Beurteilung der Situation beeindruckt. Meines Erachtens bietet dieses Buch eine gelungene Grundlage für die Diskussion und die Gespräche zu der hier dargestellten Problematik. Der guten Argumentation kann man sich nicht verschließen und das Buch ist ein hervorragendes Beispiel, wie man fair und offen auch mit einer schwierigen Situation umgehen kann, wenn man nach grundlegenden und durchdachten Lösungen für alle sucht. Für den Dialog zwischen Christen ein sehr empfehlenswertes Buch.

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