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Kundenbewertungen zu Habakuk

Habakuk
Artikel-Nr.: 204167
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Anzahl der Bewertungen: 5
Durchschnittliche Bewertung: 4,2

03.09.2019

Warum Gott, warum?

Leo Bigger ist leitender Pastor einer modernen Kirche in Zürich. In diesem Buch geht er auf ein kurzes prophetisches Buch im Alten Testament ein, das Buch „Habakuk“. Zur Zeit dieses Propheten wird das Volk Israel von feindlichen Völkern bedroht.

Der Prophet Habakuk schreit zu Gott, „Um mich herum ist Gewalt und Zerstörung. Wann greifst du endlich ein, Gott?“ Ihn quält die Frage, warum gerechte Menschen zusammen mit den Ungerechten leiden müssen.

In mehreren Schritten zeigt der Autor, was wir aus diesem kurzen biblischen Buch lernen können. Er beginnt mit „Fragen an Gott“, dann folgt „Hören auf Gott“, „Schreiben mit Gott“, „Warten auf Gott“, „Handeln für Gott“, „Harren auf Gott“, „Feiern mit Gott“ und schließlich „Gesegnet in Gott.“

Neben der alttestamentlichen Geschichte erzählt Leo Bigger von seinen Herausforderungen beim Aufbau seiner großen Gemeinde in Zürich. Wochenlang mussten viele Mitarbeiter anpacken, um alles für die Sonntagsgottesdienste in den gemieteten Räumen auf- und wieder abzubauen. Der Autor verstand nicht, warum Gott ihnen nicht einen festen Platz gab. Nach langem Warten und Hoffen konnte ihr jetziger Standort gebaut werden, die Samsung Halle. Doch in den vielen Jahren davor mussten sie ausharren und warten, ähnlich wie Habakuk, der auf Gottes Eingreifen warten musste.

Die Aussagen dieses Buchs sind gut und hilfreich. Die Sprach ist gewöhnungsbedürftig und sicher nicht jedermanns Geschmack. Vieles wird salopp ausgedrückt, was vielleicht junge Menschen anspricht, aber insgesamt unpassend wirkt.

Leo Bigger beschreibt, warum ihm eine solche Redeweise ein Anliegen ist, „Und von dem Tag an begann sich mein Traum zu erfüllen: den Menschen auf möglichst neue, freche, frische Art das Evangelium zu verkünden.“ Er möchte die biblische Botschaft in einer jugendlichen Sprache wiedergeben. Ein gutes Anliegen; das Problem dabei ist, dass die Sprache an vielen Stellen aufgesetzt und unnatürlich wirkt.

Die Antworten auf wichtige Fragen, wie zum Beispiel warum Gott Schweres zulässt oder wichtige Wünsche nicht erfüllt werden, sind biblisch fundiert. Viele alltägliche Beispiele untermalen das Gesagte. Die Beispiele sind hilfreich, wer sich aber nicht so sehr für die Person des Autors und seiner Arbeit in der ICF Zürich interessiert, stört sich vielleicht an diesen wiederkehrenden Themen.

Das Buch ist sehr lesefreundlich gestaltet. Neben einer großen Schrift, wird der Text von mehreren Bildern des jungen Mannes vom Cover unterbrochen. Einige Diagramme veranschaulichen den Inhalt, und jedes Kapitel beginnt mit einer bunten Seite für die jeweilige Überschrift.


Fazit: Gute Gedanken, die frisch und frech wiedergegeben werden. Vor allem für junge und junggebliebene Leser und Freunde der ICF-Bewegung empfehlenswert.

24.08.2019

Gott Fragen stellen

…ist etwas anderes als Gott in Frage zu stellen. Das beweist die Geschichte von Habakuk, dem Propheten aus dem alten Testament. Sie dient als Grundlage dieses Buches, anhand der Leo Bigger sich damit auseinandersetzt, was wir tun können, wenn wir Gottes Handeln nicht verstehen. Und das tun wir ziemlich oft nicht. Wahrscheinlich kennen die meisten von uns solche Fragen, wenn es um Ungerechtigkeit und Leid geht, und nicht selten möchten wir sie alle Gott hinwerfen, der ja schließlich nichts tut, oder? Aber darf man das? Habakuk sagt klar und deutlich: Ja.
Wie auch andere Bücher des Autors fand ich dieses hier inhaltlich und vom Aufbau her sehr gut. Es ist klar strukturiert, geht nicht zu schnell und auch nicht zu langsam vor, also genau in dem richtigen Tempo, und es beinhaltet sehr viel. Leo Bigger hat (mal wieder) eine Geschichte aus der Bibel herausgegriffen, die sonst wahrscheinlich nicht so viel Beachtung erfährt, wie sie verdient. Und er zieht daraus eine ganze Menge, indem er diese Geschichte auf unser Leben anwendet. Schließlich stand Habakuk damals vor ähnlichen Problemen, Fragen und Zweifeln wie wir heute. Bis hierhin habe ich an dem Buch auch nichts auszusetzen. Was ich allerdings bemängeln möchte, ist der Schreibstil. Der Autor möchte Menschen für den Glauben und für Jesus begeistern, und zwar auf eine neue, frische Art und Weise. Zielgruppe seines Buches dürften auch eher junge Leser sein. Dennoch finde ich, dass er manchmal ein wenig übers Ziel hinausschießt mit seinem Humor (und ich bin mit Mitte 20 nun wirklich noch nicht alt). Das wirkt an einigen Stellen einfach sehr gewollt lustig, ohne lustig zu sein. Er möchte das Thema unkompliziert angehen und sein Publikum begeistern, das finde ich super. Aber einige Sprüche fand ich eher nervig als unterhaltsam. Vielleicht ist es noch einmal etwas anderes, wenn man das alles so in einer Predigt o.Ä. formuliert. Aber in geschriebener Form passte es eben nicht immer.
Fazit: Ein Buch, das viele spannende Aspekte anspricht, wenn es darum geht, dass wir Gottes Plan einfach nicht verstehen, oder dass es nicht vorwärtsgeht in unserem Leben. Für den manchmal sehr gewöhnungsbedürftigen und hin und wieder „unlustigen“ Humor ziehe ich allerdings einen Stern ab.

18.08.2019

Was uns ein Prophet aus längst vergangenen Tagen zu sagen hat

Habakuk, ein Prophet aus dem Alten Testament, stellte Gott unzählige Fragen. Ehrliche, tiefe, enttäuschte, klagende Fragen… er versteht seine Welt nicht, fragt Gott, wieso Böse und Gute nach Babylon verschleppt werden und warum Gott den Babyloniern nicht Einhalt gebietet.
In ähnlicher Weise erleben wir auch heute noch Ungerechtigkeit. Es gibt Dinge, die wir nicht begreifen, Situationen, wo wir Gott nicht verstehen… Auch der Autor des Buches Leo Bigger kennt solche Fragen aus seinem Leben. In seinem Buch zeigt er uns anhand von Habakuk, dass es okay ist Gott Fragen zu stellen und wie mögliche Antworten und unsere Reaktionen aussehen können.

Die Gestaltung des Buches gefällt mir sehr gut. Das schwarze Cover mit dem Foto eines nachdenklich schauenden jungen Mann, die rote und weiße Schrift machen neugierig auf das Buch. Auch im Innenteil begegnet uns der junge Mann immer wieder… mal auf den Stufen einer Treppe, mal in einem Riesenrad sitzend, mal mit Zuckerwatte. Die Fotos sind sehr ausdrucksstark. Das Buch ist in neun Kapitel gegliedert, beginnend mit dem biblischen Buch des Habakuk. Vor jedem Kapitel ist eine rote Doppelseite. In den Kapiteln geht es um
„Fragen an Gott“… ja, die dürfen wir stellen und wem sonst außer Gott?
“Hören auf Gott“,
„Schreiben mit Gott“, denn was ich mir aufschreibe, dass merke ich mir besser.
„Warten auf Gott“ - „Warten fördert das tiefe Vertrauen in Gott, der Herr über Raum und Zeit ist. Gott wird kommen und sein Versprechen einhalten.“ (s.S. 100)
„Handeln für Gott“ - „Wenn wir nur bequeme Sicherheit wählen, werden wir hinter unseren Träumen zurückbleiben, weil wir uns hinter ihnen verstecken, anstatt voranzuschreiten und die Richtung vorzugeben.“ (s.S. 114),
„Harren auf Gott“ - „Wenn Gott uns verborgene Träume schenkt, so wird er sie früher oder später sichtbar machen! So darf jeder, der an einem göttlichen Traum – egal, wie lange schon – festhält, letztendlich wissen, dass der Herr selbst um die Erfüllung besorgt sein wird. Er schaukelt dat Dingen nach Hause, hundertpro! Darum zahlt es sich aus, sich an göttliche Zusagen zu erinnern.“ (s.S. 128)
„Feiern mit Gott“ und sich dabei erinnern an das was Gott schon geschenkt hat und sich darüber freuen. So baute Gottes Volk immer wieder Altäre und feiert Feste zur Erinnerung,
„Gesegnet in Gott“.

Der Autor Leo Bigger ist Pastor der ICF Zürich. Viele seiner Gemeindeerfahrungen, besonders die 20 Jahre, die es brauchte ehe die Gemeinde ein eigenes Gebäude zur Verfügung hatten und nicht mehr jedes Wochenende irgendwo ihre Sachen auf- und wieder abbauen mussten, bieten eine Grundlage für das Buch. Leo Bigger erzählt in jugendlicher, oft salopper Art von seinen Glaubenserfahrungen… ehrlich in allen Fragen und Zweifeln. Er gibt sehr viele Denkanstöße. So habe ich das Buch zwar beendet, aber viele Gedanken und Impulse werden mich noch lange beschäftigen.

„Habakuk“ ist ein interessantes Buch, dass Mut macht Gott Fragen zu stellen und mit ihm auf dem Weg zu bleiben. Gern empfehle ich das Buch weiter und vergebe 5 Sterne.

16.08.2019

Was hat uns Habakuk heut zu sagen

„...Wenn wir allen Mut zusammenbringen und Gott Allwissenheit zutrauen, entsteht manchmal aus dem Warum ein Wozu...“

Habakuk ist einer der sogenannten kleinen Propheten. Er lebte, als das Volk Israel besiegt und nach Babylon geführt wurde. Das Buch beginnt mit einer kurzem Zusammenfassung der biblischen Geschichte. Habakuk hat Gott Fragen gestellt, weil er sein Handeln nicht begriff.
Der Autor analysiert in acht Kapiteln, was uns das Handeln Habakuks heute zu sagen hat. Im ersten Kapitel geht es um Fragen an Gott. Dabei geht der Autor auch auf folgendes Problem ein:

„...Was ist, wenn Gott anders antwortet, als ich es erwarte?...“

Habakuk hat zum Beispiel nicht verstanden, warum Gott Gerechte und Ungerechte ins Asyl geführt hat.
Im zweiten Thema wendet sich der Autor dem Hören auf Gott zu. Unser Leben ist in der Regel ein Auf und Ab. Wie gehen wir damit um? Lassen wir uns aus dem Tal führen oder wenden wir uns ab?
Es folgen Schreiben mit Gott und Warten auf Gott.

„...Oft sehen wir die Wunder vor unserer Haustür nicht oder haben sie schon wider vergessen. Freunde und Familie hingegen sehen viel eher, wie du dich verändert hast...“

Hier geht es auch um eine Erinnerungskultur. Israel hatte zu jedem besonderen Ereignis ein Fest. Was tun wir, um uns an Gottes Hilfe immer wieder zu erinnern?
In den Abschnitten Handeln für Gott und Harren auf Gott geht es darum, aktiv zu werden. Dabei ist wichtig:

„...Du und ich können nicht alles tun, aber wir können zusammen etwas tun!...“

Feiern mit Gott und Gesegnet in Gott schließen das Buch ab.
Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Er ist locker und leicht, manchmal etwas jugendlich flippig und durchsetzt von feinem Humor.
Der Autor versteht es, an passenden Stellen die richtigen Bibelzitat einzufügen. Die sind Fett hervorgehoben und stammen nicht nur aus dem Buch Habakuk. Außerdem bindet er viele Geschichten aus dem Leben in seine Abhandlung ein. Die erkennt man an der kursiven Schrift. Nicht zuletzt berichtet er zu allen Themen über seine eigenen Erfahrungen. Schwerpunktmäßig bezieht er sich dabei häufig auf die Wartezeit und die Schwierigkeiten, die es gab, bis die Samsung Hall, das erste feste Gebäude der Kirche, fertiggestellt war.
An vielen Stellen arbeitet der Autor mit Aufzählungen. Hier bringt er Erkenntnisse kurz und präzise auf den Punkt.
Viele Fotos lockern die Geschichte auf.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es geht um Glauben und Vertrauen, Hoffen, aber auch Träumen.

28.07.2019

Habakuk begleitete mich intensiv

Meine Meinung zum christlichen Sachbuch:

Habakuk

Mit Gott die Welt auf den Kopf stellen

Inhalt in meinen Worten:

Habakuk und Du? Kann das passen? Wer ist denn dieser Habakuk, und was macht ihn aus, warum steht er in der Bibel und was hat das mit Leo Bigger zu tun? Die Frage beantwortet euch der ICF Pastor, aus Zürich, in diesem Buch. Die Frage ist, lässt du dich berühren?


Wie ich das Gelesene empfinde:

Zu erst einmal fand ich es gut, das Buch Kapitelweise zu lesen und mich dann auch noch einmal intensiver mit dem Gelesenen zu beschäftigen. Leo Bigger ist ein Autor und Pastor dessen Träume nicht nur in der Wunschkiste liegen blieben, sondern er gründete eine Kirche, die man nicht nur in der Schweiz sondern in vielen anderen Orten unter anderem auch Deutschland finden kann. Eine frische und bunte Kirche.

Doch bis es dazu kommen konnte, musste Leo durch einige Dinge durchgehen, manches verstand und versteht er nicht und manches merkt er, muss er mit dem Glauben heran, so zum Beispiel als Gott ihm sagt er soll 30K Franken spenden und zwar nach England. Gar nicht so einfach, denn dieses Geld steht für den Kirchenbau für seine Gemeinde. Doch Gott lässt sich nicht Lumpen und schafft das Unmögliche – zumindest menschlich gesehen - .

Doch in diesem Buch geht es nicht nur und vor allem nicht nur um Leo Bigger, sondern um Gott und um Habakuk. Ein kleiner Prophet, der es nicht unbedingt einfach hatte. Vieles war für ihn ein Rätsel und doch lies er Gott nicht los, was zudem sein Gewinn war, weil er dadurch verändert durch die Situation gehen konnte.



Habakuk:

Habakuk ist ein ganz kleines Büchlein in der Bibel. Gerade mal 3 Kapitel hat das Buch. Doch Leo Bigger schafft es, aus 3 Kapitel 8 Kapitel zu machen.

Meine Lieblingsbibelstellen aus Habakuk: „Doch sie machen sich schuldig, weil sie ihre eigene Kraft zu ihrem Gott machen“ und das steht im 1 Kapitel Vers 11b und dann noch „Doch auch wenn die Feigenbäume noch keine Blüten tragen und die Weinstöcke noch keine Trauben, obwohl die Olivenernte spärlich ausfällt und auf unseren Kornfeldern kein Getreide wächst, ja selbst wenn die Schafhürden und Viehställe leer stehen, will ich mich trotzdem über meinen HERRN freuen und will jubeln. Denn Gott ist mein Heil!“ Das steht im 3 Kapitel Vers 17 und 18.


Kapitel im Buch von Leo:

1) Die Basisgeschichte, wer ist Habakuk, was erlebte er und wie ging er mit der Sache um?

2) Fragen an Gott – auch wir dürfen Fragen stellen, und manchmal müssen wir es einfach sogar!

3) Hören auf Gott – ist nicht immer leicht und manchmal muss man Gott unter all den anderen Dingen wirklich heraus hören lernen.

4) Schreiben mit Gott – Gott schreibt Geschichte auch heute mit dir!

5) Warten auf Gott – ist nicht immer einfach und wer wartet schon gerne?

6) Handeln für Gott – manchmal muss man einfach anfangen und sich nicht einschüchtern lassen.

7) Feiern mit Gott – selbst im Alten Testament wurde irre viel gefeiert.

8) Gesegnet in Gott – ganz gemäß des Spruches: Ich will dich segnen und du wirst ein Segen sein!

Das sind die Kapitel im Buch, die teilweise sich um die Bibelgeschichte drehen, aber vor allem um Leo und seinen Leser. Wichtig ist, das man sich darauf einlässt und berühren lässt. Am Ende steht das Zeugnis von Leo und wie er so zum Predigen und Gemeindeleiter kam.



Sprache:

Wie Leo denkt und spricht genau so ist die Sprache im Buch gehalten. Manchmal flappsig manchmal lustig hin und wieder todernst aber vor allem nah am Leser.



Spannung:

Ich fand es sehr spannend den Habakuk so intensiv mir zu Gemüt zu führen und vor allem was er mir zu sagen hat. Denn die Geschichte von und mit Habakuk ist keine billige Geschichte sondern eine die auch heute noch anzutreffen möglich ist. Manchmal bzw selten versteht man Gott richtig gut und manchmal sind die Wege Gottes wirklich seltsam aber am Ende wird es meistens gut. Man muss aber durchhalten. Und genau das macht auch die Spannung aus.



Empfehlung:

Für mich war dieses Buch ein AHA Erlebnis. Es brachte mir ein kleines Bibelbüchlein näher und sorgte dafür das ich einige Dinge auf einmal besser nachvollziehen und verstehen konnte und die mir in meiner jetzigen Situation ganz viel geben konnte. Vielleicht geht es auch euch so, wenn ihr das Buch lest, denn das Leben als Christ ist nicht immer leicht aber wenn man Gott nicht aus dem Fokus verliert dann kommt man auch durch schwere Zeiten leichter hindurch.



Bewertung:

Mich störte hin und wieder das es sehr um Leos Gemeinde ging und weniger manchmal um die Geschichte von Habakuk, letztlich ist es aber ein tolles Zeugnis und auch die Bilder mit dem jungen Mann im Buch, zwar passend zur Geschichte, zu viel. Deswegen gebe ich vier Sterne.
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