Wo die Welt schreit



Wo die Welt schreit

Wunder und Wagnisse im Camp der Vergessenen am Rande Europas

16,00 € *


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Beschreibung

Von Wundern, Wagnissen und Wegbegleitern am Rande Europas

Katastrophale Zustände, verheerende sanitäre Verhältnisse, traumatisierte Menschen aus vielen Krisengebieten der Welt: Und das auf allerengstem Raum – Camp Moria auf der griechischen Insel Lesbos erlangt für all das traurige Berühmtheit. Genau dorthin, so hat Andrea Wegener den Eindruck, schickt Gott sie. Wie kann es aussehen, inmitten von Chaos und Hoffnungslosigkeit und mit sehr begrenzten Mitteln Gottes Liebe weiterzugeben? Und wie kommt man selbst zurecht? Was macht das mit einem? Berührend, warmherzig und liebevoll hat Andrea ihre Erlebnisse zu Papier gebracht. Ihre Erfahrungen machen das Herz und den Horizont weit. Andrea beobachtet scharf und schreibt mit den Worten einer bewegten Frau. Und mitten unter den Gestrandeten am Rande Europas begegnet sie nicht nur wunderbaren Menschen, sondern auch Gott – und das in einer Tiefe und Fülle, die auch für sie ganz neu ist. Als einzige Deutsche, die längerfristig im Camp Moria arbeitet, will sie ganz bewusst "dort, wo die Welt am meisten schreit, Hand und Mund Christi sein." Und das ist sie! Andrea Wegener investiert sich mit Leben, Leib und Seele in diese noch ganz unbewältigte Flüchtlingskrisen-Situation, von der Angela Merkel einst sagte: "Wir schaffen das!" Wenn wir es schaffen sollten, dann nur dank Menschen wie Andrea, die vor Ort sind und sich voll einsetzen.
  • Artikel-Nr. 204177
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  • ISBN/EAN: 9783038481775
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  • Erschienen/Erfasst: 15-08-2019
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  • Auflage: 1
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  • Format: 13 x 20,5 cm
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  • Seiten: 224
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  • Sprache: Deutsch
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  • Einband: Paperback
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  • Verlag: Fontis - Brunnen Basel
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  • Versandgewicht: 336 g
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  • Abmessung: 131 x 205 x 18 mm

Leseprobe

 

Rezensionen

Anzahl der Bewertungen: 1 | Durchschnittliche Bewertung: 5

16.09.2019

gelebter Glaube

Die Autorin Andrea Wegener arbeitete für eine Hilfsorganisation im Flüchtlingscamp Moria auf der griechischen Insel LEsbos.
In diesem Buch dokumentiert sie ihre Erlebnisse und Eindrücke, die sie in dieser Zeit gewonnen hat.
Der Autorin gelingt es gut dem LEser ihre eigenen Beweggründe für ihre Arbeit im Lager zu erläutern.
Die Zustände im Lager werden eindringlich beschrieben und ihre eigenen hilflosen Gedanken und ihre Bitten um Stärke und Hilfe an Gott bewegen mich tief. Man nimmt ihr ab, das sie in Gott Kraft erhält ihren Weg weiter zu gehen.
Der Schreibstil ist flüssig und klar verständlich gehalten. Durch die eindringliche Beschreibung von Einzelschicksalen entsteht ein
bewegendes Gesamtbild.
Kulturelle Unterschiede werden klarer und entstehende Schwierigkeiten beim Aufeinandertreffen so verschiedener Kuturen werden verständlicher.
Das Buch informiert und weckt Verständnis für die psychischen Belastungen bei freiwilligen Hilfskräften undTraumata bei Flüchtlingen.
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