Sternennächte an der Küste



Sternennächte an der Küste

Roman.

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Beschreibung

Nach der Geburt ihrer Kinder hat Serena MacDonald ihren Beruf und ihre Liebe zur Kunst vollkommen brach liegen lassen. Als ihr Mann unerwartet stirbt, steht sie vor der Frage, wie ihr Leben nun weitergehen soll. Da kommt der Vorschlag ihres Bruders Jamie gerade recht: Sie soll mit ihren Kindern auf die schottische Insel Skye zurückkehren und sich um die Führung des gemeinsamen Hotels kümmern.

Doch leider gerät ihr Neuanfang nicht ganz so reibungslos, wie sie gehofft hat, denn Jamie hat nicht an Malcolm Blake gedacht, der vor Ort bereits die Leitung des Hotels innehat. Als Serena sich als seine neue Chefin vorstellt, ist Malcolm alles andere als erfreut ...
  • Artikel-Nr. 817704
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  • ISBN/EAN: 9783957347046
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  • Erschienen/Erfasst: 26-02-2021
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  • Auflage: 1
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  • Seiten: 384
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  • Sprache: Deutsch
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  • Einband: gebunden
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  • Verlag: Gerth Medien
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  • Versandgewicht: 608 g
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  • Abmessung: 135 x 215 x 30 mm

Rezensionen

Anzahl der Bewertungen: 3 | Durchschnittliche Bewertung: 5

21.04.2021

Sternennächte auf der schottischen Insel Skye

Serena kehrt mit ihren zwei Kindern in ihre Heimat auf der Insel Skye zurück. Sie möchte näher bei ihrer Tante leben und ihren Kindern mehr Natur und Familie bieten. Als Hotelmanagerin soll sie das mit ihren Brüdern gemeinsame Hotel auf Vordermann bringen. Doch der jetzige Hotelmanager Malcolm sieht in Serena nur die hochnäsige Tussi, die sich in seinen Job einmischen will. Und so fliegen bei den beiden die Fetzen. Doch wie lange kann Serena der ruhigen und beharrliche Annäherung Malcoms noch widerstehen?

Dies war das erste Buch welches ich von der Autorin gelesen habe. Der Schreibstil war sehr leicht und mit den vielen Dialogen flogen die Seiten nur so dahin. Die Geschichte ist eher ruhig und es wird sehr viel Wert auf die Gedanken und Gefühle der Protagonisten gelegt, was mir sehr gut gefallen hat.

Serena ist eine aufopferungsvolle Mutter, die nach dem Tod ihres Mannes in den Schoß der Familie zurückkehren will. Sie hat zwei wunderbare Kinder, Em und Max und eine tolle Familie, die sich rührend um sie kümmert. Und so fragt man sich warum sie so verschlossen und unnahbar ist. Doch im Laufe der Geschichte offenbart sich, das ihr Mann daran großen Anteil hat und ihr selbst ihre Leidenschaft für die Malerei madig gemacht hat.

Malcom wird zum Anfang hin als Hitzkopf dargestellt, der sofort mit Serena auf Konfrontationskurs geht. Doch als er Serena langsam besser kennen lernt, beginnt er die kleine Fehde zwischen ihnen zu genießen und treibt sie mit seinen Andeutungen in eine Zwickmühle. Soll sie dem attraktiven und interessanten Malcolm nachgeben?

Die Landschaftsbeschreibungen waren wunderbar und man fühlte auf jeder Seite das unvergleichliche schottische Flair und die Herzlichkeit. Besonders haben mir die Ausführungen zu Serenas Familienalltag und die Beziehung Malcolms zu seiner Nichte Kylee gefallen.

Fazit:
Ein ruhiger, bedächtiger Roman über die Liebe zu der Insel Skye, die Liebe zur Familie und die Liebe zu einem ganz besonderen Menschen.

20.04.2021

Traumhafte Insel - Wunderbares Buch

Serena ist verwitwet und Mutter von zwei kleinen Kindern. Aufgrund einiger Vorkommnisse führt sie das Schicksal zurück auf ihre Heimatinsel Skye, wo sie ihre Teilhaberschaft am Familienhotel wieder aufnimmt. Der derzeitige Manager Malcom ist davon allerdings nicht unbedingt begeistert. Nach und nach finden die beiden gute Ideen für die Zukunft des Hotels und auch privat nähern sich beiden langsam an. Wer weiß, vielleicht finden sie ja nicht nur für die Zukunft des Hotels einen gemeinsamen Weg...

„Sternennächte an der Küste“ war der erste Roman der Autorin Carla Laureano, den ich gelesen habe und er hat mich durchweg überzeugt. Mit „Das kleine Hotel an der Küste“ gibt es bereits einen Vorgänger zu diesem Teil. Ich fand es an keiner Stelle problematisch, diesen Band nicht gelesen zu haben. Mir haben keinerlei Informationen gefehlt - vermutlich, da dieser sich hauptsächlich um einen der Brüder von Serena dreht.

Der Schreibstil der Autorin hat mich rundum überzeugt und war auf seine eigene Art besonders. Speziell die Gedankengänge und Gespräche überzeugten durch Tiefgang und Glaubwürdigkeit. Gekonnt nimmt sie den Leser mit auf die Insel und lässt all das typische für die schottischen Inseln wie die Sternennächte einfließen. Immerhin fast wie Urlaub dort. Geschrieben ist das Ganze in abwechselnden Perspektiven von Serena und Malcom, was die Geschichte ideal abrundet.

Die Charaktere sind einem schnell sympathisch geworden und man fühlt sich irgendwie als stiller Teil der Familie beim Lesen. Man kann die Wärme förmlich spüren, die jeder ausstrahlt. Alle wirken sehr authentisch und sie führen miteinander wirklich gute, reife Dialoge, die die Geschichte immer wieder bereichern.

Kurzum ein herzerwärmender Roman, der dem Leser einen Urlaub auf der Insel Skye durchaus schmackhaft macht.

16.03.2021

Ein ziemlich gradliniger Roman, aber wundervoll romantisch!

Der neue Roman „Sternennächte an der Küste“ von der Autorin Carla Laureano entführt den Leser/die Leserin nach Schottland, genauer auf die etwas raue Insel Skye.

So wie sich die Insel äußerlich zeigt, beginnt auch die Geschichte zwischen Serena MacDonald und Malcolm Blake, rau und etwas unterkühlt. Die alleinerziehende Serena kehrt nach dem Tod ihres Mannes zurück auf die Insel ihrer Kindheit. Dort soll sie auf Bitte ihrer Brüder das sich in Familienbesitz befindliche Hotel leiten. Doch als wäre der Drahtseilakt zwischen Kindern, Haushalt und Beruf nicht schon schwierig genug, hat Serenas Bruder vergessen zu erwähnen, dass das Hotel bereits einen Manager hat, Malcolm Blake, und der ist alles andere als erfreut, als Serena, die Leitung des Hotels übernehmen will. Nach dem ersten Aufeinandertreffen scheinen selbst die Naturgewalten der Insel bessern zueinander zu passen.

Dieser neue Roman von Carla Laureano erscheint auf dem ersten Blick ein wenig gradlinig, ohne wirkliche Höhen und Tiefen, doch er bringt etwas grandios zum Ausdruck - was es wirklich bedeutet alleinerziehend zu sein und welche (vermeintlichen) Schwierigkeiten es mit sich bringen kann, sich dabei auf eine neue Beziehung einzulassen. Sehr feinfühlig und wahrhaftig geht die Autorin hierbei auf die unterschiedlichen familiären Konstellationen ein – alleinerziehend mit Klein- und Schulkind, alleinerziehend mit einer Jugendlichen, mit und ohne Unterstützung der weiteren Familie. Mütter und Väter in dieser Situation werden sich gut in die Geschichte hineinversetzen können, insbesondere auch, was es bedeutet, wenn möglicherweise ein neuer Partner mit ins Spiel kommt. Auch wenn Carla Laureano die Gefühle und Gedanken gut erfasst und gelungen in den Charakteren der Protagonisten umgesetzt hat, muss man dazu sagen, dass Serena gegenüber vielen wirklichen alleinerziehenden Müttern den Vorteil hat, dass sie die Unterstützung ihrer weiteren Familie genießt und dass Geld nicht das Problem ist. Die Vorteile, die das mit sich bringt, sind in diesem Buch klar erkennbar. Für mich etwas sehr knapp beschrieben ist der christliche Glaube. Gerade zum Ende des Buches, wo Serena die wirklich wichtigen Fragen stellt, warum Gott sie aus ihrer Sicht allein lässt, hätte die Autorin gerne noch etwas mehr in die Tiefe gehen können. Aber das ist eine persönliche Ansicht. Insgesamt gesehen ist es ein wunderbar romantischer Roman, der sich gut und entspannend lesen lässt, und die Sehnsucht nach einem Urlaub auf Skye weckt. Gerne empfehle ich das Buch weiter.

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