Paradise Valley - Das Verhängnis



Paradise Valley - Das Verhängnis

Paradise Valley 2

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Beschreibung

Im zweiten Teil des spannenden Mystery-Thrillers folgt Lena den Spuren ihrer verschollenen Mutter. Rätselhafte Hinweise deuten darauf hin, wo die Mutter heute möglicherweise lebt und weshalb sie vor zwölf Jahren plötzlich spurlos verschwunden ist. Doch bevor Lena die Hinweise entschlüsseln kann, werden sie ihr geraubt. Mithilfe ihrer Freunde setzt Lena alles daran, die gestohlenen Informationen zurückzuholen. Auf ihrer Suche stoßen sie nach einem abenteuerlichen Trip quer durch Kalifornien schließlich auf das sagenumwobene Paradise Valley. Dort finden sie die Mutter, doch sie ist eigenartig, und in dem Tal gehen seltsame Dinge vor sich. Das Verhängnis nimmt seinen Lauf: Lena und ihre Freunde merken: Man kommt rein ins Paradise Valley - aber kommt man auch wieder raus?
Genau wie bei seiner Bestseller-Reihe "Die Kaminski-Kids" arbeitet der Autor auch bei "Paradise Valley" mit Jugendlichen zusammen: Sie unterstützen das Projekt sowohl auf der Textebene als auch als Schauspieler und Filmteam auf der Videoebene. Einen Buchtrailer gibt es auf YouTube, eine Webseite namens zoomcrew.net sowie Profile auf Facebook und Instagram.
  • Artikel-Nr. 204149
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  • ISBN/EAN: 9783038481492
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  • Erschienen/Erfasst: 20-09-2018
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  • Auflage: 1
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  • Format: 13,0 x 20,5 cm
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  • Seiten: 260
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  • Sprache: Deutsch
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  • Altersempfehlung: Jugendliche
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  • Einband: Klappenbroschur
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  • Verlag: Fontis - Brunnen Basel
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  • Versandgewicht: 345 g
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  • Abmessung: 132 x 205 x 22 mm

Leseprobe

 

Rezensionen

Anzahl der Bewertungen: 3 | Durchschnittliche Bewertung: 4

23.04.2019

Spannende Forrtsetzung

„...Ich habe eh nichts anderes vor in den Ferien. Und zu Hause wartet bloß gähnende Leere auf mich. Mein Vater wird kaum merken, dass ich nicht da bin...“

Mit diesen Worten schließt sich Harrison Lena, Tom, Mia, und Toyah an, die auf den Weg ins Paradise Valley sind. Dort hoffen Lena und Toyah ihre Mutter zu treffen. Diese hatte die Familie vor Jahren verlassen.
Der Autor hat erneut ein spannendes und abwechslungsreiches Jugendbuch geschrieben. Das Buch schließt zeitnah an den ersten Teil an.
Die Reise in das unbekannte Tal ist für die fünf nicht ungefährlich. Sie werden beobachtet und begleitet. Ziel ist es, das Amulett zu bekommen, dass Lena von ihrer Mutter erhalten hat. Was es eigentlich bedeutet, ist den Jugendlichen noch unklar. Auch ich als Leser werde darüber im Unklaren gelassen. Das folgende Zitat fasst das Wissen und Nichtwissen darüber zusammen:

„...Das eine ist das Familienwappen von Moms Vorfahren. Wofür die beiden anderen Zeichen stehen, haben sie noch nicht herausgefunden...“

Irgendjemand will außerdem, das die Fünf das Tal nie erreichen. Auf ihrer Reise finden die Jugendlichen einen Verletzten. Sie helfen ihm. Tom ruft seine Freunde Amy und Luke an, dass sie ihn in ein Obdachlosenheim bringen, wo er weiter versorgt werden kann. Dort kommt es zu einem inhaltsreichen Gespräch zwischen Ravindran, dem Verletzten, und Reverend Washington. Es geht um das Thema Vergebung. Die Stelle gehört für mich zu den inhaltlichen Höhepunkten des Buches. Am Ende fasst der Reverend zusammen:

„...Sie haben Ihr Leben noch vor sich. Wenn die Zeit reif ist, werden Sie zum Vergeben bereit sein. Das spüre ich...“

Lenas Vater ist in großer Sorge um die Töchter. Nachdem er schon seine Frau verloren hat, möchte er nicht das Gleiche mit seinen Töchtern erleben. Toyah hat ihm nur eine kurze Nachricht hinterlassen. Die momentane Freundin des Vaters sieht das gelassener.

„...Alle Väter fürchten, ihre Töchter geraten in die falschen Kreise. Was bin ich froh, dass meiner weit weg ist und mich in Ruhe lässt...“

Nach einer spannenden und abenteuerlichen Reise erreichen die Jugendlichen das Tal. Sie treffen Lenas Mutter und den kleinen Bruder. Doch die Mutter verhält sich eigenartig. Ist das Tal eine Falle? Diese Frage wird erst der nächste Teil beantworten. Die ersten Erlebnisse im Tal allerdings lassen bei mir alle Alarmglocken läuten.
Der Schriftstil des Buches ist außergewöhnlich. Ich würde fast sagen, es liest sich stellenweise wie ein Drehbuch. Kurze, abgehackte Sätze, die stakkatoartig aufeinanderfolgen, kennzeichnen viele Szenen. Dabei kann ein Satz durchaus zeilenweise in Einzelworte zerlegt werden. Erstaunlicherweise wird damit aber nicht nur das rasante Tempo mancher Stellen befeuert, sondern es gelingt außerdem, das Gefühlschaos von Mia in dieser Form wiederzugeben.
Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich bin schon auf den letzten Teil gespannt.

10.04.2019

Das Rätsel rund um Paradise Valley

"Das Verhängnis unserer Kultur ist, dass sie sich materiell viel stärker entwickelt hat als geistig." (Albert Schweitzer)
Lena, ihre Schwester Toyah, Mia und Tom sind weiter auf der Suche nach ihrer von 12 Jahren verschwundenen Mutter. Außerdem möchte Lena wissen, was es mit diesem Medaillon auf sich hat und warum jemand hinter diesem her ist. Der Weg nach Kalifornien in Richtung Paradise Valley hat ihnen außerdem noch einen weiteren Passagier zugefügt. Harrison der am besten das vom Alter gezeichnete Auto reparieren kann, kommt kurzentschlossen ebenfalls mit ihnen mit. Zu fünft und mit wenig Geld in den Taschen wird diese Fahrt zum reinsten Abenteuer. Doch dann erreichen sie das Yawani Reservat, bei dem sie die Vorfahren ihrer Mutter vorfindet. Von dort ist es auch nicht mehr weit bis Paradies Valley, doch die Begrüßung als sie dort ankommen ist nicht gerade herzlich. Viele sonderbare Dinge gehen in diesem Tal vor sich und selbst ihre Mutter dürfen sie nur recht kurz sehen. Über allem scheint dieser eigenartige White zu herrschen. Auch Lenas Ängste wachsen immer mehr, wird die Prophezeiung der Yawanis eintreten als sie sagten: "Man kommt rein ins Paradise Valley, aber es kam bisher noch keiner wieder heraus." ---

Meine Meinung:
Ein schönes Cover mit einem Ausschnitt des Highways passte sehr gut zum Buch. Nachdem ich den ersten Teil dieser Trilogie gelesen hatte, wollte ich unbedingt wissen wie es mit den Zoom-Crew, wie sich die Jugendlichen nannten, weiterging. Der Schreibstil war schon wie beim letzten Mal recht einfach, mit kurzen Sätzen und in jugendlicher Sprache, so das es genau das richtige für die Altersgruppe 10–12 Jahre ist. Mehrere Handlungsstränge wurden diesmal erzählt, wobei mich am meisten irritierte, das alle Stränge bei mir offene Fragen zurückließen. Da war z. B. Ravindran, bei dem ich gar nicht wusste, warum man diese Handlung in das Buch miteinbrachte. Auch Alec und Harrisons Geschichte bleiben weitestgehend offen, genauso wie das der restlichen Zoom Crew. Von daher hoffe ich, das in Band 3 die Auflösung von allem kommt. Beim Plot ging es natürlich wie schon beim letzten Mal um die Suche nach der Mutter von Lena und Toyah, die sie 12 Jahre nicht gesehen hatten. Für mich nach wie vor unverständlich, wie eine Mutter hochschwanger ihre zwei kleinen Kinder alleine lassen konnte. Doch es ging auch noch um das Geheimnis dieses Medaillons das Lena zu ihrem 16. Geburtstag bekommen hatte. Die Charaktere waren im Grunde wie schon in ersten Band genau richtig für junge Leser ausgesucht. Neugierig, freundlich, nett, zuvorkommend und abenteuerlustig beschreibt die Zoom-Crew am besten. Besonders gefällt mir das man mit interessanten Trailern bei YouTube für diese Bücher wirbt, bei denen sich lauter junge Leute einbrachten. Natürlich bin ich kein Freund von offenen Geschichten, für mich sieht das immer nach Verkaufstaktik aus. Doch bei einer Trilogie wie dieser lässt sich das wohl nicht ganz vermeiden. Von daher ist es sicher gut, wenn man alle Teile dieser Reihe liest, zumindest hatte ich bei diesem Buch am Ende noch sehr viele Fragen. Auch wenn ich nicht dieser Altersgruppe angehöre, denke ich, das dieses Trilogie bei jungen Leser aufgrund der Spannung sehr gut ankommt. Was das Thema christlicher Glaube anbelangt, ist vieles recht oberflächlich gehalten. Trotzdem von mir für diesen Teil, wie schon beim ersten Band 4 von 5 Sterne.

02.12.2018

mittlerer Mittelteil

Meine Meinung zum zweiten Teil der Reihe:

Paradise Valley

Das Verhängnis



Aufmerksamkeit:

Diesen Punkt gibt es auf dem Blog.

Inhalt in meinen Worten:

Wenn deine Mutter verschollen ist und du ein Medaillon hast, das irgendwie einen Hinweis auf sie gibt, dann setzt du alles daran um diese zu finden. Zumindest geht es Lena so, die mit ihrer Schwester und Freunden sich auf die Reise begibt.

Doch es gibt einen Verfolger, der sie aufhalten soll, bzw. das Medaillon stehlen soll. Wird ihm das gelingen?

Das beantwortet euch das Buch aber Achtung, es kann passieren, das ihr in einer Gegend landet, wo es Menschen gibt, die es nicht gut mit euch meinen.



Wie ich das Gelesene empfand:

Ich tat mir schwer, um wirklich in die Geschichte zu finden brauchte es mehr als 100 Seiten, dann war ich drin, und dann wurde ich wieder verwirrt. Letztlich landete ich in einem Berg, wo es Menschen gibt, die sämtlichen Strahlungen aus dem Weg gehen und sich doch widersprüchlich verhalten. Was mich dann doch eher irritierte und dann endete das Buch mit einem wirklich ganz gemeinen Cliffhanger.

Angelehnt an der Serie 24 ist auch dieses Buch ähnlich gestaltet.



Schreibstil:

Anfangs startet man bei einem Samstag um 10:07 und kommt am Ende ohne Datum und Uhrzeit klar, weil diese nämlich weggenommen wurde, liegt vielleicht daran, das die technischen Geräte entfernt wurden.

Dann sind die Sätze oft Dreiwortsätze, selten mal längere Sätze dadurch kommt man recht schnell durch die Handlung und durch das Buch, selbst wenn man sich erst einmal zurecht finden muss und ankommen muss im Buch.

Es gibt jedoch auch noch einen zweiten Handlungsstrang, der letztlich im mittendrin endet, was mir auch nicht so gut gefallen hat, denn die Botschaft Vergebung fand ich eigentlich zu wichtig um das so abrupt zu beenden.



Charaktere:

Es gibt die Schwestern die ihre Mutter suchen, ein Dorf im Berg das sämtliche Strahlen abwehrt (zumindest alle bis auf einen), was bedeutet kein Handy, kein Telefon, keine Mikrowelle, kein Strom, was mich schon fast an eine Sekte erinnerte. Dann gibt es Alec der einen Auftrag erledigen soll, den eigentlich der Indianer lösen soll, doch Alec hat noch seine eigene Aufgabe zu lösen und letztlich spielt das Buch in einer Wüste.

Es gibt wirklich noch mehr Charaktere, doch jeden aufzuzählen würde einerseits spoilern, andererseits sind es noch Randfiguren die sicherlich im dritten Teil der Serie noch eine wichtige Rolle spielen werden.

Für mich sind die Charaktere aber dank der Schreibart nicht ganz greifbar, was im ersten Teil mir leichter gelungen war, jedoch leider nicht in diesem Teil und ich hoffe das ich dann im dritten Teil dann auch wieder richtig im Buch ankomme, denn mal ehrlich, dieses Buch ist für mich ein klassischer Mittelteil einer Reihe. Nicht schlecht aber auch nicht perfekt.



Spannung:

Die Verfolgungsjagd und die Frage ob die Jugendliche im Paradise Valley ankommen ist schon eine spannende Sache, die abgerundet ist mit gewissen Versuchen das Medaillon zu stehlen, was dabei heraus kommt, das erfahrt ihr aber, wenn ihr das Buch lest.


Mystery Thriller:

Für einen Thriller waren mir leider viel zu wenige Elemente eines Thrillers enthalten und ich hab ja wirklich mittlerweile einige Jugendthriller lesen können. Das einzige was mich an einen Thriller im entferntesten erinnerte ist die Verfolgung um das Medaillon zu erhalten, und dann das Dorf im Berg, wo der Guru des Dorfes eine sehr merkwürdige Rolle einnimmt.


Empfehlung:

Wenn ihr den ersten Teil gelesen habt, dann empfehle ich euch dringend auch diesen Teil zu lesen, habt ihr ihn noch nicht gelesen könnt ihr, zumindest empfand ich es so, auch gut im zweiten Teil anfangen, es fehlt euch vielleicht die ein oder andere Information, andererseits könnt ihr euch gut denken was im Vorfeld passiert ist.

Das klingt jetzt evtl. negativ, so ist es jedoch in der Tat nicht gedacht.



Bewertung:

Ich gebe dem Buch leider nur drei Sterne, es ist wirklich schnell gelesen, eine Teilspannung ist vorhanden, aber irgendwas fehlte mir und es war mich nicht das tolle Leseerlebnis wie es im ersten Teil der Reihe der Fall war.
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